EBERMAST auf dem Quellenhof

Für die Gebrüder Bürgin in Oftrigen mästen wir jährlich rund 20 Eber mit hofeigenen Kartoffeln und zugekauftem Demeterfutter. Die Eber werden nicht kastriert, was unserem Grundsatz von unversehrten Tieren entspricht.

Entgegen vielen Vorurteilen bereitet die Ebermast keine besonderen Schwierigkeiten, wenn die Eber genügend Platz und viel Beschäftigungsmöglichkeiten haben. Auch der Ebergeruch, der bei rund 10% der Eber entsteht, stellt kein Problem dar, da sich dieser nur bei gekochtem Fleisch entfaltet. Durch eine Kochprobe werden geruchsbelastete Eber nach dem Schlachten erkannt und zu Rohessspezialitäten verarbeitet. Die anderen 90% können ganz normal verarbeitet werden.

Mit der Ebermast bieten wir eine Alternative zur viel diskutierten und kritisierten Schweinekastration. 

Informationen zu und Verkauf von Eberspezialitäten: www.silberdistel-kost.ch